
INWÄRTS erforscht die Beziehung zwischen innerem Erleben, Körperwahrnehmung und Sprache.
Ausgangspunkt ist eine einfache Beobachtung:
Vieles, was uns bewegt, bleibt diffus. Es zeigt sich als Spannung im Körper, als wiederkehrender Gedanke,
als Stimmung ohne Namen.
Schreiben kann helfen, diesem Diffusen eine Form
zu geben und damit Distanz, Orientierung
und Klarheit zu schaffen.
Schreiben ist hier kein literarischer Akt.
Es ist eine Praxis der Selbstwahrnehmung.
Schreiben verbindet Denken mit Fühlen.
Die Bewegung der Hand, der Rhythmus, die Berührung mit Papier machen innere Prozesse körperlich erfahrbar.
Sprache und Empfindung treten in Kontakt.
Im Vordergrund steht nicht das Ergebnis, sondern der Vorgang selbst: das Übersetzen von Empfindung in Sprache, das Entstehen von etwas das vorher keinen Ausdruck hatte.
INWÄRTS übersetzt diese Praxis in zwei Richtungen.
In künstlerische Formate die Räume der
Begegnung schaffen und in pädagogische Formate
die Schreiben als Präventionswerkzeug nutzen.


INWÄRTS ART
Dialog. Resonanz. Begegnung.
Ausstellungen, Performances und partizipative Installationen.
INWÄRTS EDUCATION
Workshops und Schreibprogramme für Schulen,
Hochschulen und Organisationen.